Freitag, 2. August 2013
Zwischenflug
up2thesky, 01:24h
Langsam angekommen
Hab zwar nie gross gestartet - aber jetzt bin ich da.
Da wo man eben landet, wenn man unter netten Leuten war, einiges getrunken hat und böse Dinge genommen hat. Die bösen Dinger die ich eigentlich -und ich bin ehrlich obwohls 4 Uhr Nachts ist - nur selten und mit Vosicht konsumiere.
Angekommen in meinem Bett mit Tee und Jogurt wegen des Hungers. Soweit in guten Zustand, wie ein Neuwagen auf Ebay, sogar fähig im dunklen Zimmerchen in diese kleine Tastatur zu hauen.
Hab viele Menschen gesehen, viele Worte gehört und nicht zu vergessen, die unterschiedlichsten Schweissgerüche in der Nase gehabt.
Und da kam noch ein zweites unangenehmes Gefühl mit vielen Worten im Gepäck. Dieses Gefühl, das eigentlich 40 jährige single Frauen haben so viel ich weiss. Oder mein Fisch, der mir gegenüber halbtot and der Wasseroberfläche treibt.
Das Beste zu versuchen, aber trotz aller empfangenen Herzlichkeit kein Gefühl der Ewigkeit zu spüren.
Und versuche ich einen Menschen besser kennen zu lernen, welcher das Potenzial zum Partner hätte, dann könnte ich ebenso Testperson für Pampers sein. Oder diese Kotz-säcke in den Airlines. Oder Analzäpfchen.
Geb ich zu viel? Hab ich Angst vor Nähe?
Erwarte ich sie ohne davon zu sprechen? Dabei ist ein Highway in meinem Kopf.
Sache ist - ich scheiss mir in die Hos. Setz mir einen unbeschreiblichen Druck den Diamanten für meinen Ring zu finden.
Wie wenn mann 100 kleine Diamanten sehen würde, aber das Gefühl hat, dass keiner all dieser passsen kann.
Zu gross, zu alt, zu eckig, zu krumm, zu leicht, zu glatt, zu kratzig, zu weich.
Aber ich will nicht vom eigentlichen Gefühl abschweifen. Es ist viel mehr dieses, das man fühlt, wenn man mehr braucht als sagt.
Festes in der Hand will, aberdas einzige was man hält die Zigarette ist.
Sich frat wo man eigentlich Zuhause ist.
Zeit Ziel Arbeit. Meins Deins, euers.
Den eigentlich netten Abend als miserabel und leer abgestempelt.
Auf ein neues Stempelkissen.
Hab zwar nie gross gestartet - aber jetzt bin ich da.
Da wo man eben landet, wenn man unter netten Leuten war, einiges getrunken hat und böse Dinge genommen hat. Die bösen Dinger die ich eigentlich -und ich bin ehrlich obwohls 4 Uhr Nachts ist - nur selten und mit Vosicht konsumiere.
Angekommen in meinem Bett mit Tee und Jogurt wegen des Hungers. Soweit in guten Zustand, wie ein Neuwagen auf Ebay, sogar fähig im dunklen Zimmerchen in diese kleine Tastatur zu hauen.
Hab viele Menschen gesehen, viele Worte gehört und nicht zu vergessen, die unterschiedlichsten Schweissgerüche in der Nase gehabt.
Und da kam noch ein zweites unangenehmes Gefühl mit vielen Worten im Gepäck. Dieses Gefühl, das eigentlich 40 jährige single Frauen haben so viel ich weiss. Oder mein Fisch, der mir gegenüber halbtot and der Wasseroberfläche treibt.
Das Beste zu versuchen, aber trotz aller empfangenen Herzlichkeit kein Gefühl der Ewigkeit zu spüren.
Und versuche ich einen Menschen besser kennen zu lernen, welcher das Potenzial zum Partner hätte, dann könnte ich ebenso Testperson für Pampers sein. Oder diese Kotz-säcke in den Airlines. Oder Analzäpfchen.
Geb ich zu viel? Hab ich Angst vor Nähe?
Erwarte ich sie ohne davon zu sprechen? Dabei ist ein Highway in meinem Kopf.
Sache ist - ich scheiss mir in die Hos. Setz mir einen unbeschreiblichen Druck den Diamanten für meinen Ring zu finden.
Wie wenn mann 100 kleine Diamanten sehen würde, aber das Gefühl hat, dass keiner all dieser passsen kann.
Zu gross, zu alt, zu eckig, zu krumm, zu leicht, zu glatt, zu kratzig, zu weich.
Aber ich will nicht vom eigentlichen Gefühl abschweifen. Es ist viel mehr dieses, das man fühlt, wenn man mehr braucht als sagt.
Festes in der Hand will, aberdas einzige was man hält die Zigarette ist.
Sich frat wo man eigentlich Zuhause ist.
Zeit Ziel Arbeit. Meins Deins, euers.
Den eigentlich netten Abend als miserabel und leer abgestempelt.
Auf ein neues Stempelkissen.
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